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Gummisohle, ohne Absatz, runde Spitze















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SIMPLIFY Samtig Üppig 6-teiliges Weinglas Set Onlineshop ZWIESEL living

SIMPLIFY Samtig Üppig 6-teiliges Weinglas Set
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Das Leben könnte so einfach sein, gäbe es nicht diese vielen Entscheidungen. Tagtäglich plagen wir uns damit herum, überlegen, denken um … Wir finden: Wenigstens im Genuss hat diese Entscheidungsschwere nichts verloren. Chanel Gestreifes Top in Blau/Weiß Bunt / Muster Rabatt Neuesten Kollektionen Bester Verkauf Günstiger Preis Mit Mastercard Günstigem Preis APE0QNbTyq
von ZWIESEL 1872 differenziert nicht zwischen Rotwein und Weißwein. Jedes der wunderschönen mundgeblasenen, filigranen Gläser ist für beide Sorten gleichermaßen geeignet. Nur fünf Grundformen reichen aus, um sämtliche Weinstilistiken und Aromen abzudecken – getreu dem Prinzip der Einfachheit nach Geschmack eingeteilt: LEICHT FRISCH, FRUCHTIG FEIN, SAMTIG ÜPPIG, KRAFTVOLL WÜRZIG. Wonach auch immer Ihnen der Sinn steht, denken Sie nicht weiter darüber nach. Nur auf die Funktionalität des Glases und den passenden Moment kommt es an. So einfach kann Weingenuss sein.
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Marlies Dekkers Dessous
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FEMALES FORWARD
by Marlies Dekkers
Ich finde, es ist der herrlichste Part des weiblichen Körpers: die inneren Oberschenkel. Und was könnte diesen Bereich besser in Szene setzen als ein Paar fantastische (halterlose) Strümpfe? Schon mein Leben lang bin ich ein begeisterter Fan dieser Kleidungsstücke. Ich habe meine Mutter angefleht, sie möge mir doch ein Paar kaufen … mit sieben Jahren! Können Sie sich das vorstellen? Doch weshalb fühlt es sich eigentlich so toll an, wenn man die Strümpfe an- oder (besser noch!) auszieht?

„Mrs. Robinson, Sie versuchen, mich zu verführen“, stammelte Dustin Hoffman nervös, als sich Anne Bancroft in Die Reifeprüfung (1967) aus ihren Seidenstrümpfen schälte. Es ist eine richtige Kultszene, die da auf meinem Lieblingsfilmplakat abgebildet ist. Doch wäre das Ganze genauso verführerisch gewesen, wenn Mrs. Robinson sich einfach nackt präsentiert hätte? In einem berühmten Essay mit dem Titel Striptease spricht der französische Philosoph Roland Barthes von der „Erotik des teilweise verdeckten Körpers“. Seiner Ansicht nach steckt die Sinnlichkeit in der Enthüllung, im Zusammenspiel zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren.

Als ich sieben Jahre alt war, habe ich eine meiner Wollstrumpfhosen zerschnitten und mir daraus Strümpfe und Strumpfhalter zurechtgeschneidert – von Roland Barthes hatte ich da noch nicht gehört. Wenn ich allerdings meine selbst gemachte Kreation anzog, fühlte ich einen ähnlichen Wonneschauer, wie der von Barthes beschriebene, nämlich eine wunderbare Spannung zwischen dem Verborgenen und dem Bloßgelegten. Und das Beste daran war: Ich hatte die Befehlsgewalt!

Später verstand ich die Macht der Verführung und erkannte sie nur zu gut in Marlene Dietrichs Auftritt als Lola in Der blaue Engel, als sie mit einem Zylinder auf dem Kopf in Dessous, Strapsen und schwarzen Netzstrümpfen Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt hauchte. Auch Catherine Deneuve verkörperte die Macht der Verführung, und zwar in dem Spielfilm Schöne des Tages, in dem sie als Bürgerfrau ein Doppelleben führte und als Prostituierte in atemberaubenden Strapsen und passenden Strümpfen aus dem Hause Yves Saint Laurent daherkam. Und da waren natürlich die ikonischen Bilder von Bettie Page, dem weltberühmten Pin-up-Girl aus den 50ern (apropos herrliche Oberschenkel!), das sich vornüberbeugte und nichts anderes trug als halterlose Netzstrümpfe und ein freches Lächeln im Gesicht.

Heute sind meine Beine meistens in sinnliche Strümpfe gehüllt, Tag und Nacht. Und immer, wenn ich zarte Nylons, sportlich geringelte Overknee- oder halterlose Strümpfe (die trotzdem einen Abend auf der Tanzfläche und die anschließende wilde Nacht überleben) anziehe, fühle ich die gleiche Erregung wie vor vielen Jahren in meinen ersten, ungeschickt handgefertigten Exemplaren. Und ich weiß: Wichtig ist, dass man sich selbst verführt. Wieder und wieder.

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Die Fakten

Wo liegt das Problem?

Der Aufruf eines OXID-Shops per HTTPS zeigt zwar den Inhalt des Shops, aber das „Layout“ fehlt – das CSS wird nicht geladen – sichtbar wird lediglich eine häßliche Textwüste. Da ein gültiges SSL-Zertifikat hinterlegt ist und alle Ressourcen über die OXID eigenen Funktionen geladen werden, dürfte dies normalerweise kein Problem darstellen. Falsch gedacht! Wer einen Blick in den Quelltext wagt, wird schnell feststellen, dass die Ressourcen nicht über HTTPS, sondern über HTTP geladen werden. Dies führt dazu, dass sich Chrome – korrekterweise – weigert, die Ressourcen von einem unsicherem Ort zu laden.

Verschiedene mögliche Ursachen und erste Ansätze

Um diesem Phänomen nachzugehen, haben wir uns also zuerst wieder in Erinnerung gerufen, was dort geschieht. OXID erstellt die Ressourcen-Pfade anhand der Stamm-URL, oder alternativ anhand von Header-Informationen. Der zweite Fall ist relevant, wenn das System mit einem Loadbalancer arbeitet. So gesehen also alles korrekt; da der Aufruf korrekt über HTTPS erfolgt.

Warum werden für die Ressourcen aber trotzdem HTTP-Pfade generiert? Um einen individuellen Fehler, in Verbindung mit diesem System, auszuschließen, haben wir versucht das Problem bei anderen OXID Enterprise-Installationen nachzustellen. Zuerst bei den eigenen, anschließend auch bei anderen, bekannten OXID Enterprise-Systemen.

Der gleiche Fehler war in so gut wie jeder OXID Enterprise-Installation aufzufinden, welches über eine ähnliche Systemstruktur verfügt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist er noch immer in vielen Shops zu finden. Das allein hätte uns natürlich nicht wirklich weitergeholfen. Da wir aber auch zwei Systeme gefunden haben, bei denen das Problem weniger gravierend und ein System bei dem das Problem überhaupt nicht auftrat, war es uns möglich erste Gemeinsamkeiten zu ermitteln.

Zur leichteren Analyse prüften wir zunächst nur Systeme, die ebenso wie unsere bei SysEleven liegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die grundsätzliche Systemstruktur bei diesen Systemen nahe beieinander liegt, ist relativ hoch. Diese Informationen bildeten die Grundlage für ein Gespräch mit SysEleven. Leider konnten wir auf keine, bereits bekannte, Lösung zurückgreifen. Der eine oder andere Tipp war aber sehr wertvoll. Vielen Dank für die stets schnelle Reaktion!

An dieser Stelle darf ich bemerken, dass es sich durchaus lohnt Blogs aus der OXID Szene zu lesen. Aber das dürfte vermutlich die wenigsten wirklich überraschen. Aufgrund dieser Information ergab sich ein entscheidender Unterschied zwischen den Systemen: Die nicht betroffenen Systeme, hatten den OXID Content-Cache deaktiviert.

Also ran an den OXID Content-Cache

Nach dem klar war, dass nur Systeme mit aktiviertem Content-Cache dieses Problem haben, konnten wir gezielt eine Lösung erarbeiten. Es ist mir wichtig zu sagen, dass der folgende Punkt gut bedacht sein sollte. Gerade bei größeren Systemen sollte dieser Schritt mit den betreffenden Systembetreuern, abgesprochen sein!

Zur endgültigen Validierung haben wir den Content-Cache deaktiviert und siehe da, das Problem war verschwunden. Auch wenn unsere Systeme durchaus ohne Content-Cache funktionieren, war dies für uns keine Alternative. Dieser Schritt löst weder das Problem, noch wollen wir auf den Content-Cache verzichten. Sicher gibt es hier sinnvolle und gute alternative Lösungen. Allerdings sind diese immer mit Kosten oder bestenfalls internen Ressourcen und Arbeitsaufwänden verbunden. Daher war ein Wechsel auch kein Thema, zumal hier wieder der erste Punkt wichtig wird: Das Problem wird dadurch nicht gelöst!

Eine einfache, modulare Lösung muss her!

Da wir jetzt wissen, dass unser Problem definitiv mit dem Content-Cache zusammenhängt, prüfen wir zunächst, wie der Content-Cache vorgeht: In unserem Fall findet sich die relevante Stelle in der in der Funktion . Hier ist zu sehen, wie sich der für die Cache-Validierung notwendige Hash zusammensetzt. Ohne die einzelnen Bestandteile des Hashes durchzugehen, fällt eines auf: Es wird grundsätzlich, aus der , der Wert eingesetzt. Dementsprechend ist es egal, ob der Aufruf über HTTP oder HTTPS geht. Bei jedem Aufruf wird der Cache immer mit einem HTTP-Aufruf validiert. Über das Für und Wider möchte ich hier nicht weiter spekulieren. Fakt ist allerdings, dass der Content-Cache keine Unterscheidung zwischen HTTPS- und HTTP-Aufrufen macht.

Der findige OXIDianer wird jetzt sagen: „Das stimmt so nicht, im Bestellprozess funktioniert das ja auch!“ Richtig! Schauen wir uns also erneut an, wie der Hash validiert wird. Im Falle des Checkouts hat der Besucher eine Session-ID. Ist diese gesetzt, wird sie zu einem Teil des Hashes. In diesem Augenblick, wird der Hash individuell für den Benutzer und erstellt sich so den notwendigen, validen Cache-Eintrag.

Um unser Problem zu lösen, können wir uns genau an dieser Stelle einklinken. Zunächst prüfen wir, ob es sich um eine HTTPS-Verbindung handelt. Ist dies der Fall, haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder wir passen die Shop-URL an, oder wir erweitern den Hash um einen eigenen Wert, z.B. . Anschließend aktivieren wir den Content-Cache wieder

Dank dieser, zugegeben sehr kleinen, Anpassung validiert dieser zuverlässig HTTP und HTTPS Cache-Dateien.

Und damit der geneigte Leser das jetzt nicht nachbauen muss, gibt es hier das fertige Modul – powered by SHOPMACHER – kostenlos zum Download:

https://github.com/syseleven/oxid-contentcachesslfix

SHOPMACHER konzipiert, entwickelt und betreibt maßgeschneiderte eCommerce-Lösungen für Marken. Das Unternehmen bietet unabhängige eCommerce-Beratung, entwickelt Strategie, Konzeption und Wirtschaftlichkeitsrechnung für Online-Filialen und führt Marke, Absatz und Multichanneling zusammen. Die SHOPMACHER setzen eCommerce-Projekte um, sorgen auf erfolgsabhängiger Basis für kontinuierliches Wachstum und sichern einen wirtschaftlichen, flexiblen und skalierbaren. Für die jeweiligen Spezialaufgaben wie etwa Online-Payment oder Fulfillment integriert das Unternehmen Spezialisten in seine Projekte.Die Leistungsschwerpunkte der SHOPMACHER sind: ganzheitliche Beratung für Konzeption, Auf- und Ausbau von Online Filialen inklusive Aufbau der internen eCommerce-Prozesse, Auswahl, Integration und Führung aller Projektpartner und Führung der Online-Filiale. Gründer und Geschäftsführer der SHOPMACHER sind Thomas Gottheil und Marcus Diekmann.

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